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Freizeitspass mit weniger Energie dank Optimierung der Anlagen

28. Mai 2019 | Freizeitspass mit weniger Energie dank Optimierung der Anlagen

Die L’Abricot Bar in Biel lässt sich beim Sparen von Energie pro­fes­sionell von PEIK berat­en. Mit diesem mass­geschnei­derten Ange­bot für KMU macht die Besitzerin der Immo­bilie, die CTS SA, gute Erfahrun­gen. Erwartet wird eine Senkung der Energiekosten um min­destens 15 Prozent.

Wo um die Jahrtausendwende ein Casi­no mit vie­len Spielau­to­mat­en und einem Boule-Tisch massen­haft Spielerin­nen und Spiel­er anlock­te, empfängt einen heute ein weitläu­figer Lounge-Bere­ich mit Bars, Bil­lardtis­chen, Tögge­likästen und Dar­tau­to­mat­en: Die L’Abricot Bar an der Wyt­ten­bach­strasse 2 in Biel ist eine Adresse für Nachtvögel. Spielau­to­mat­en gibt es noch immer,  nur  sind sie jet­zt auf Geschick­lichkeit aus­gelegt, wie es das Gesetz in Restau­rants und Bars vorschreibt. Besitzerin der Immo­bilie ist die stadteigene Con­grès et Tourisme SA (CTS), die unter anderem das Biel­er Kon­gresshaus, die Tis­sot Are­na, das Volk­shaus und das Biel­er Strand­bad in ihrem Port­fo­lio hat. Päch­terin ist der Schweiz­er Spielau­to­maten­her­steller Gold­en Games, als Betreiber küm­mern sich seit Jahren Irene Ellen­berg­er und ihr Sohn Daniel um die Gäste.

Anste­hende Erneuerung der Anlage als Chance

Weil die Lüf­tung und die anderen tech­nis­chen Anla­gen in der L’Abricot Bar in die Jahre gekom­men  sind, mussten wir etwas unternehmen», sagt Alexan­der Gertsch, Leit­er Tech­nik und Infra­struk­tur bei der CTS SA. Er habe sich deshalb an das Energieber­atung­sun­ternehmen ENGIE gewen­det und sei auf das Beratungsange­bot PEIK  aufmerk­sam gemacht wor­den. «Nach dem Kick-off mit dem akkred­i­tierten PEIK-Berater Peter Schnidrig gab es ein Fol­low-up, und der Berater führte uns stets kom­pe­tent durch den Prozess.»

Alexan­der Gertsch ver­wen­det bei der gemein­samen Bege­hung der Bar für die Fotografin deshalb die Gegen­warts- und die Ver­gan­gen­heits­form, weil das Man­dat noch nicht abgeschlossen ist. Den finalen  Bericht des Experten Peter Schnidrig hat er noch nicht gese­hen, doch mündlich wurde er bere­its auf die Stoss­rich­tung und die möglichen Mass­nah­men aufmerk­sam gemacht (siehe Inter­view mit Peter Schnidrig). «Uns ist bewusst, dass es einen grösseren Ein­griff in die gesamte tech­nis­che Infra­struk­tur braucht», sagt Alexan­der Gertsch. «Wir denken, dass wir die vorgeschla­ge­nen Mass­nah­men in Etap­pen umset­zen wer­den, denn wir müssen dafür auch noch Bud­getanträge stellen.» Bei den Betreibern des Lokals weckt das schon mal Vor­freude: «Uns ist vor allem wichtig, dass die Lüf­tung und die Wärmepumpe wieder rei­bungs­los laufen, denn wir hat­ten in der Ver­gan­gen­heit den einen oder anderen Aus­fall», sagt Daniel Ellen­berg­er. «Und über die markante Reduk­tion der Energiekosten freuen wir uns natürlich.»

Weit­ere Betriebe für PEIK?

Für KMU ist PEIK eine sichere Investi­tion, wie dieses Beispiel zeigt: Bevor sich die KMU für das Pro­gramm entschei­den, erhal­ten sie ein auf ihren Betrieb mass­geschnei­dertes Ange­bot; davon übern­immt der Bund im Rah­men eines Förder­beitrags 50 Prozent der Kosten bis max­i­mal 1500 Franken. Auch während der Umset­zung der vorgeschla­ge­nen Mass­nah­men kön­nen sich die KMU einen hal­ben Tag lang gratis begleit­en lassen. Für die CTS SA eine inter­es­sante Sache, wie Alexan­der Gertsch bestätigt: «Energieef­fizienz ist ein all­ge­gen­wär­tiges The­ma, und ich kön­nte mir dur­chaus vorstellen, dass wir PEIK auch bei anderen CTS-Objek­ten in Anspruch nehmen werden.»

PEIK: Die pro­fes­sionelle Energieber­atung für Ihr KMU

PEIK, die pro­fes­sionelle Energieber­atung für KMU, ver­voll­ständigt das Energieber­atungsange­bot für die KMU. Nach der ersten Kon­tak­tauf­nahme kann ein Unternehmen eine Offerte von einem akkred­i­tierten PEIK-Berater anfordern. Für die Durch­führung der Energieber­atung kommt dieser direkt zum Kun­den, um die Instal­la­tio­nen zu über­prüfen und Dat­en aufzunehmen. Fir­men aller drei Wirtschaftssek­toren kön­nen PEIK in Anspruch nehmen und prof­i­tieren von der finanziellen Unter­stützung durch Energi­eSchweiz. Dies unter der Bedin­gung, dass sie wed­er von der CO²-Abgabe befre­it sind noch den Net­z­zuschlag zurück­er­stat­tet bekom­men. Die Unternehmen soll­ten eine Energierech­nung zwis­chen CHF 20 000 und CHF 300 000 aufweisen. Weit­ere Infos zur PEIK-Energieber­atung find­en sich unter www.peik.ch

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