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Sinnvolle Massnahmen für die Umwelt und das Portemonnaie

13.06.2019 | Sinnvolle Massnahmen für die Umwelt und das Portemonnaie

Mit PEIK kön­nen sich KMU beim eins­paren von Energie pro­fes­sionell berat­en lassen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, son­dern reduziert vor allem auch Kosten. Dass sich diese bei­den Aspek­te gut vere­inen lassen, zeigt das Beispiel der Rud­er­säge AG im Kan­ton Aar­gau. Mit Hil­fe eines akkred­i­tierten Energieber­aters von PEIK, der pro­fes­sionellen Energieber­atung von Energie Schweiz, set­zt der Sägerei Betrieb zahlre­iche Mass­nah­men um. 

«Eine umweltverträgliche Pro­duk­tion ist uns wichtig», sagt Pas­cal M. Schnei­der. Dass die Pro­duk­tion deshalb möglichst energieef­fizient sein sollte, ver­ste­he sie von selb­st. Allerd­ings, fügt der Geschäfts­führer der Rued­er­säge AG in Schloss­rued (AG) hinzu, müssten sich solche ökol­o­gis­chen Mass­nah­men für ein KMU auch inner­halb möglichst kurz­er Zeit finanziell lohnen. Die Sägerei wird seit 1970 als Fam­i­lien­be­trieb mit aktuell 16 Mitar­bei­t­en­den geführt. Diese ver­ar­beit­en jährlich rund 6000 m³ Rund­holz zu Schnit­tholz, Palet­ten, Absper­rlat­ten oder fer­tig behan­del­ten Holz­fas­saden. Der Ver­drän­gungskampf in der Branche ist gross, ger­ade für einen kleineren Betrieb wie die Rued­er­säge AG ist eine effiziente Pro­duk­tion wichtig.


«Hoch motiviert­er Arbeit­ge­ber»
Da kam das Ange­bot der pro­fes­sionellen Energieber­atung PEIK für KMU wie gerufen – umso mehr, als sich Geschäfts­führer Schnei­der und der akkred­i­tierte Energieber­ater Ange­lo Loz­za per­sön­lich ken­nen und auch schon zusam­mengear­beit­et hat­ten. Der Inge­nieur FH mit einem Nachdiplom­studi­um in Energie und Nach­haltigkeit im Bauwe­sen bere­it­ete sich auf die Beson­der­heit­en eines Sägerei-Betriebs inten­siv vor. Bei der halbtägi­gen Bege­hung wur­den die ver­schiede­nen Energies­par-Poten­ziale inten­siv disku­tiert. In sein­er Analyse schlug der Energieber­ater zahlre­iche Mas­sanah­men vor, von denen einige nun umge­set­zt wer­den. Das reicht vom sukzes­siv­en Erset­zen der alten Beleuch­tung mit LED-Lam­p­en über die Mon­tage eines Fre­quen­zum­form­ers für Ven­ti­la­toren bis hin zu einem Spitzen­last­man­age­ment bei ver­schiede­nen Maschi­nen. Auch denkt der Betrieb über die Mon­tage von Pho­to­voltaikan­la­gen nach. Zudem führte Ange­lo Loz­za eine Schu­lung der Mitar­bei­t­en­den durch, um sie für den sorgsamen Umgang mit Energie zu sen­si­bil­isieren (siehe Inter­view
rechts). Für ihn war die Beratung in der Rued­er­säge AG sehr erfreulich, weil er auf einen «hoch motivierten Auf­tragge­ber» traf. Nur so könne man let­ztlich auch etwas erre­ichen. Geschäfts­führer Schnei­der sein­er­seits ist mit der Beratung «sehr zufrieden, weil die vorgeschla­ge­nen Mass­nah­men ökol­o­gisch und eben auch ökonomisch Sinn machen.»


Sichere Investi­tion
PEIK ist für KMU eine sichere Investi­tion: Bevor sich diese für das Pro­gramm entschei­den, erhal­ten sie ein auf ihren Betrieb mass­geschnei­dertes Ange­bot; davon übern­immt der Bund im Rah­men eines Förder­beitrags 50 Prozent der Kosten bis zu max­i­mal 1500 Franken. Auch während der Umset­zung der vorgeschla­ge­nen Mass­nah­men kön­nen sich die KMU einen hal­ben Tag lang gratis begleit­en lassen. Der akkred­i­tierte PEIK-Berater unter­stützt seinen Kun­den eben­falls bei der Ein­hol­ung von Offert- und Sub­ven­tion­san­fra­gen. Pas­cal M. Schnei­der von der Rued­er­säge AG hat davon sehr gerne Gebrauch gemacht.

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